Teil zwei: Die große Farbmission mit Seebauer-DIY
Nachdem wir im ersten Teil gefühlt einen kleinen Bunker aus Tapetenlagen, Linoleumboden und Wasserschreck aus der Wand befreit haben, durfte endlich der schöne Part beginnen. Farbe.
Endlich etwas, das nicht knirscht, bröselt oder sich mit roher Gewalt wehren will.
Und hier kam unser Partner ins Spiel: Seebauer-DIY.
Ich sag es vorweg: Das war eine dieser Kooperationen, bei denen man nach dem ersten Test denkt: „Okay, das macht einfach Freude.“
Die Farbauswahl: Einmal Farbkarte bitte
Wir wollten einen Raum, der später sowohl Ruhe als auch Energie ausstrahlt. Ein Ort zum Arbeiten, aber eben auch ein Platz, an dem die Kids ihre Hausaufgaben machen können, ohne dass man sie fortlaufend daran erinnern muss, sich nicht ablenken zu lassen.
Klingt nach einer unmöglichen Raumstimmung.
Zum Glück gab es die Farbkarte von Seebauer -DIY.
So simpel, so gut. Keine Fantasienamen, die klingen wie Smoothie Sorten, sondern echte Farben, die man begreifen kann. Man klappt sie auf und weiß sofort, welche Nuancen funktionieren und welche nicht. Ohne Raten, ohne Googeln, ohne „Vielleicht sieht das an der Wand ganz anders aus“.


Wir haben die Karte im Raum herumgewedelt, an die Wand gehalten, unter Tageslicht, unter direktem Licht, ohne Licht. Einmal die volle Farbmeditation.
Zur Auswahl standen am Ende drei klare Favoriten:
- ein warmer, heller Sandton
- ein etwas kräftigeres, warmes Beige
- und ein ruhiger, moderner Türkiston
Die Kombi daraus hat uns sofort abgeholt. Nicht zu dunkel, nicht zu laut, nicht zu langweilig. Einfach richtig gut. Also Musterdosen bestellt und mal ausgetestet. P.S. Die Farben decken, aber sowas von gut!



Der Service: schnell, freundlich, man merkt die Leidenschaft
Die Bestellung lief vollkommen problemlos. Und vor allem: Der Versand war richtig flott.
Ich habe schon Farben bestellt, da konnten die Kinder zwischenzeitlich laufen lernen.
Diesmal: Paket kommt, man macht auf und denkt: „Wow, das ging schnell.“

Dazu kommt der Service. Freundlich, hilfsbereit, kompetent. Da schreibt man nicht mit irgendeiner anonymen Instanz, sondern mit Menschen, die Ahnung haben und die dir ehrlich weiterhelfen.
Die Qualität: Man merkt sofort, womit man arbeitet
Als wir angefangen haben, die Farbe aufzurühren, war klar: Das wird gut.
Cremige Konsistenz, deckt sofort, spritzt kaum, riecht angenehm.
Nicht dieser chemische Angriff, den man sonst manchmal erlebt, wenn man nur mal kurz in den Raum kommt.
Jeder Strich sah sauber aus. Man trägt auf und denkt:
„Oh schön. Nochmal. Und nochmal.“
Es macht einfach Spaß, wenn eine Farbe genau das macht, was man von ihr erwartet.







Und ja, die Kids durften auch kurz mithelfen. Zumindest so lange, bis Lenny der Meinung war, dass die Decke bestimmt auch sehr bunt aussehen könnte.
Lacke und Zubehör: Auch hier merkt man die Liebe zum Detail
Wir hatten zusätzlich Lacke und Zubehör von Seebauer-DIY bestellt.
Pinsel, Abdeckmaterial, Rollen. Alles stabil, sauber verarbeitet, nichts fusselt, nichts löst sich auf.
Mit einer guten Rolle fühlt man sich fast wie ein Profi, selbst wenn man nebenbei immer mal wieder Spielzeugautos von der Farbfolie retten muss.
Gerade bei den Lacken haben wir gemerkt, wie hochwertig sie sind. Kein Rinnen, kein Ärger, kein „Ich streiche das jetzt zum dritten Mal, weil die Kanten immer noch nicht sauber aussehen“.
Einmal drauf, sitzt. So wurde aus der alten Holztür ein modernes Tor zum Arbeitszimmer.
Fotos der lackierten Tür folgen…
Das Ergebnis: Ein Raum, der plötzlich Charakter hat
Der Moment, wenn die letzte Bahn gestrichen ist und man ein paar Schritte zurücktritt, ist magisch.
Der Raum sieht jetzt nicht mehr nach rohem Baustellenmaterial aus, sondern nach einem Ort, der richtig etwas kann.
Warm, klar, modern, freundlich.


Die Sand und Türkistöne harmonieren perfekt, die Wände wirken ruhig, aber nicht langweilig. Genau das, was man für ein Büro und Hausaufgabenzimmer braucht.
Und ganz ehrlich: Wenn man sich dann umschaut und weiß, wie heftig der Start dieses Projekts war, fühlt es sich fast wie ein kleiner Sieg an.
Fazit zum zweiten Teil
Die Zusammenarbeit mit Seebauer-DIY war ein echter Glücksgriff.
Top Qualität, richtig guter Service und Farben, die man sofort weiterempfehlen kann.
Es macht einen riesigen Unterschied, wenn man nicht mit irgendwas arbeitet, sondern mit Materialien, die einfach funktionieren.
Der Raum hat mit dem neuen Anstrich endlich Persönlichkeit bekommen – und wir sind mitten im Wandel von „Abriss“ zu „Einrichtung“.
Was kommt als Nächstes?
Keine Sorge, Teil drei wird wieder spannend.
Da geht es dann um den neuen Boden, die ersten Möbel und die Frage aller Fragen:
Wie schafft man einen Raum, der gleichzeitig Papa Büro und Kinder Lernzone wird, ohne dass jemand sich übergangen fühlt?
Aber das ist eine Geschichte für den nächsten Abschnitt unseres kleinen Großprojekts.

