Neuer Laminatboden und vorbereitung der Akustikpaneele von Akustore – oder: Wie aus einem Raum endlich ein Wohlfühlort wird

Nach Tapetenmassaker, Linoleum-Exorzismus und der großen Farbmission mit Seebauer-DIY war klar: Jetzt kommt der Moment, in dem der Raum langsam nach „fertig“ aussieht.
Oder zumindest nach „nicht mehr Abriss“.


Der Laminatboden – Schritt für Schritt Richtung Wohnlichkeit

Ich sag’s offen: Ein guter Boden ist wie gutes Schuhwerk.
Man merkt erst, wie wichtig es ist, wenn man etwas Vernünftiges benutzt.

Unser alter Raum sah mit dem nackten Estrich zwar herrlich „Baustelle 3000“ aus, aber wohnlich war das genau gar nicht.
Also: neuer Laminat. Helle, warme Optik, robust, pflegeleicht – ein Boden, der sowohl Laptopstunden als auch Lego-Ausrutscher übersteht.

Die Qualität

Beim Auspacken merkt man sofort:
Keine wackelige Baumarktwochenendware, kein dünnes „Vielleicht hält das drei Monate“-Material.
Der Laminat fühlte sich direkt wertig an – Klicksystem sauber gefräst, die Oberfläche griffig und stabil.

Lenny hat ihn direkt getestet. Mit einem Autosprung über die erste verlegte Paneele.
Sie hat’s verkraftet. (Die Paneele. Nicht das Auto.)

Das Verlegen

Und ja, Laminat verlegen ist wie ein Puzzle, nur größer und schwerer und mit mehr Knieknacksen.
Aber wenn das Klicksystem gut ist, läuft’s.
Reihe für Reihe sah man, wie der Raum plötzlich heller wurde und an Tiefe gewann.
Dieser Boden hat die Farbe an den Wänden noch mal richtig schön herausgeholt.

Optik

Kurz gesagt:
Der Laminat macht den Raum freundlich, modern und sehr klar.
Genau das, was man will, wenn man Papa-Arbeiten und Kinder-Hausaufgaben unter einen Hut bringen muss.


Zwischenfazit von Teil 3

Der Raum hat jetzt:

  • einen modernen, stabilen und kinderfreundlichen Laminatboden
  • eine Wand wurde soweit für die Paneele vorbereitet
  • eine Atmosphäre, die man vorher nicht mal ansatzweise erahnen konnte

Die Kombination aus Farbe und Boden hat den Raum endgültig in Richtung „fertig“ katapultiert.
Von Baustelle fast keine Spur mehr.
Jetzt sieht’s fast zu 100% nach einem echten, funktionalen, schönen Arbeits und Lernzimmer aus.


Und als Nächstes?

Jetzt wird’s richtig spannend:
Der Raum ist baulich fast fertig (bis auf die Decke 😕) – also können wir uns endlich an die Akustikpaneele und das Einrichten, Möblieren und Feinjustieren machen.

Sprich: Papa kriegt seinen Arbeitsbereich, die Kids bekommen ihren Lernplatz – und keiner muss sich in die Quere kommen.

Das erzählen wir dann ausführlich in Teil 4.