Hey Hero´s

Hier kommt unser Testbericht zum Hama Bluetooth Kinderkopfhörer Teens Guard II – aber nicht irgendein Technik-Geschwafel, sondern echt aus dem Alltag mit Lex (13) und Lenny (6).
Spoiler: Das Ding hat Ohrwürmer überlebt und Elternherzen halbwegs beruhigt. 😄


🎧 Erster Eindruck – „Papa, die sehen ja cool aus!“

Die Kopfhörer machen gleich beim Auspacken Eindruck: ein frisches Blau-Orange-Design, das bei beiden Jungs sofort gut ankam. Sie wirken robust und nicht so zerbrechlich wie diese billigen Plastedinger, die nach zwei Tagen auseinanderfallen. Die Polster fühlen sich weich an, das Kopfband lässt sich anpassen – also ideal für einen 13-jährigen Fast-Teenager und einen wilden 6-jährigen Energiebündel. 


🔊 Sound & Sicherheit – laut genug, aber nicht gefährlich laut

Das wichtigste zuerst: Die Lautstärke ist bei etwa 85 dB begrenzt, was ungefähr so laut ist wie ein Saxophon und weit entfernt von „Ohren weg!“-Pegeln. Das heißt, die Jungs können zwar ihre Lieblingsmusik hören und sich drauf konzentrieren, aber sie können sie nicht auf Ohr-Zerstörungs-Level drehen. Gerade für Lenny, der gerne „alles auf Anschlag!“ will, ein echter Pluspunkt. 

Wie klang es in der Praxis?

  • Lex kommentierte trocken: „Geht klar. Audio ist okay.“
  • Lenny hingegen drehte die Musik auf und fragte, ob man damit auch „die Nachbarn beeindrucken“ kann. Ergebnis: Nope, aber das ist gut so.

Das Volumen-Limit war spürbar – deutlich leiser als bei unseren Erwachsenen-Kopfhörern. Dafür aber sicher. 👂


🎮 Komfort & Alltagstauglichkeit

Die Jungs fanden die Kopfhörer echt bequem. Die Ohrpolster drücken nicht, auch nach längeren Hörsessions nicht – ein klarer Pluspunkt, vor allem wenn Hörspiele oder Serienmarathons im Wohnzimmer laufen. 

Bluetooth-Verbindung:
Kopplung mit Handy und Tablet ging flott und stabil. Lex hat seine Playlist im Nu am Start gehabt, ohne dass er wie immer „Papa, Hilfe!“ rufen mussten. Die Verbindung blieb auch stehen, wenn er durchs Zimmer wanderte oder in der Küche unterwegs war. 


🎤 Mikrofone & Sonstiges

Was uns überrascht hat: Der Teens Guard II kommt mit zwei Mikrofonoptionen – ein fest eingebautes und ein ansteckbares externes Mikro. Praktisch, wenn Schul-Calls oder Online-Meetings anstehen. Lex meinte direkt, dass er das für „Zoom Schule“ super findet. 

Tipp: Für Videocalls hat das externe Mikro wirklich klarere Stimmen übertragen als das eingebaute. Funktioniert besser, wenn der Schreibtisch-Konzentrationsmodus aktiviert ist.


📅 Akku & Laufzeit

Die Kopfhörer halten laut Hersteller erstaunlich lange durch:

  • bis zu 48 h Musik
  • bis zu 50 h Gesprächszeit
    – ohne ständiges Laden. 

Im Alltag hieß das für uns:
📌 Endlich nicht täglich an’s Kabel denken.
📌 Perfekt für lange Autofahrten, Abende ohne Steckdose und Gaming-Sessions.


💡 Fazit aus dem Familienalltag

Wir waren angenehm überrascht, wie gut der Teens Guard II in den Alltag der Jungs passt. Kein „Oh Mann, die drücken!“ – kein „Warum geht das so laut?!“. Stattdessen solide Bluetooth-Verbindung, kindgerechte Lautstärke und Komfort, der auch längere Sessions aushält.

Für wen ist das was?
✔️ Kinder ab ~5 Jahren, die sicherer Audio-Spaß ohne Lautstärke-Risiko wollen
✔️ Eltern, die Kopfhörer mit gutem Kompromiss aus Sicherheit und Nutzbarkeit suchen
✔️ Familien-Alltag, Schule, Hörspiele, Serien, Gaming

Kurz gesagt: solide, sicher und alltagstauglich – und bei uns zu Hause inzwischen regelmäßig im Einsatz. 🎶

Weitere Infos zu den Kopfhörern gibts übrigens hier, wo man sie auch direkt kaufen kann 🙂

Grafik oben KI-Generiert