Wer viel am Laptop arbeitet, kennt das Problem: Am Schreibtisch fehlt die Steckdose, unterwegs sitzen fremde Menschen direkt neben einem und auf dem Bildschirm stehen manchmal Dinge, die nicht jeder mitlesen muss. Wir haben uns zwei praktische Helfer von Fellowes angeschaut, die genau hier ansetzen: den Power Cube und die PrivaScreen Blickschutzfolie.

Arbeiten zwischen Büro, Zuhause und Café

Als ITler verbringe ich ziemlich viel Zeit vor dem Bildschirm. Und auch wenn der klassische Schreibtisch im Büro oder zu Hause natürlich seine Vorteile hat, findet Arbeit heutzutage längst nicht mehr nur dort statt. Manchmal muss ich unterwegs etwas erledigen, zwischendurch E-Mails beantworten oder die Wartezeit irgendwo sinnvoll nutzen.

Das klingt zunächst ganz entspannt. Laptop aufklappen, Kaffee bestellen und loslegen. In der Praxis sieht es allerdings oft anders aus. Die Steckdose befindet sich natürlich am anderen Ende des Raumes, das Netzteil blockiert gleich zwei Anschlüsse und am Nachbartisch sitzt jemand, der unfreiwillig einen ziemlich guten Blick auf den eigenen Bildschirm hat.

Gerade wenn man beruflich mit vertraulichen Informationen arbeitet, ist das nicht unbedingt ideal. Und nein, nur weil jemand neben einem sitzt, muss er nicht gleich die nächste Präsentation, Kundendaten oder interne E-Mails mitlesen können.

Deshalb haben wir uns zwei Produkte von Fellowes näher angeschaut, die das mobile und flexible Arbeiten ein Stück angenehmer machen sollen.

Der Fellowes Power Cube: Kleine Würfelform, viele Anschlussmöglichkeiten

Hier geht es zum Fellowes Power Cube

Wer kennt sie nicht, die berühmte Mehrfachsteckdose? Sie liegt irgendwo unter dem Schreibtisch, ist mit Staub bedeckt und genau dann nicht zur Hand, wenn man sie braucht. Der Fellowes Power Cube geht einen etwas anderen Weg und verpackt die zusätzlichen Anschlüsse in einem kompakten Würfel.

Das kleine Kraftpaket bietet drei klassische Steckdosen sowie drei USB-Anschlüsse: einmal USB-A und zweimal USB-C. Damit lassen sich mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen, ohne dass man für jedes Smartphone oder Tablet ein eigenes Netzteil in eine der Steckdosen stecken muss.

Besonders praktisch finde ich dabei die Kombination aus klassischen Steckdosen und USB-Anschlüssen. Am Arbeitsplatz kommen schließlich gerne mehrere Geräte zusammen. Der Laptop benötigt Strom, das Smartphone soll geladen werden und vielleicht liegt noch eine Powerbank daneben, die für den nächsten Termin gefüllt werden muss.

Statt dafür mehrere einzelne Ladegeräte mitzuschleppen, hat man mit dem Power Cube eine kompakte Lösung für verschiedene Geräte.

Kompakt genug für den Schreibtisch

Der Name ist Programm: Der Power Cube ist würfelförmig und mit seinen rund acht Zentimetern Kantenlänge angenehm kompakt. Das zwei Meter lange Anschlusskabel sorgt dafür, dass die nächste Wandsteckdose nicht direkt neben dem Schreibtisch liegen muss.

Gerade bei mehreren Geräten ist das ein Vorteil. Der Würfel lässt sich flexibel aufstellen und nimmt nicht so viel Platz ein wie eine lange Steckdosenleiste. Ein integrierter Ein- und Ausschalter gehört ebenfalls zur Ausstattung.

Auch im Homeoffice kann das praktisch sein. Wenn Laptop, Smartphone und weiteres Zubehör regelmäßig am gleichen Platz geladen werden, sorgt der Power Cube für eine übersichtliche Stromversorgung. Und wenn man den Arbeitsplatz zwischendurch für andere Dinge benötigt, lässt sich die Stromversorgung bequem über den Schalter ausschalten.

Auch für Besprechungen und den Familienalltag interessant

Der Power Cube ist nicht nur für den eigenen Schreibtisch gedacht. Gerade in Besprechungsräumen, Gemeinschaftsbereichen oder überall dort, wo mehrere Menschen ihre Geräte anschließen möchten, kann die Kombination aus drei Steckdosen und USB-Anschlüssen hilfreich sein.

Und auch zu Hause kennen wir das Thema: Irgendjemand braucht immer Strom. Das Smartphone, das Tablet, die Kopfhörer oder irgendein anderes Gerät, das natürlich genau dann leer ist, wenn man es benötigt.

Mit dem Power Cube stehen mehrere Anschlussmöglichkeiten an einem Ort zur Verfügung. Das ersetzt zwar keine vernünftige Organisation der Ladekabel, macht die Stromversorgung aber deutlich übersichtlicher.

Wichtig ist natürlich, die zulässige Gesamtleistung zu beachten und den Würfel nur im vorgesehenen Innenbereich zu verwenden.

PrivaScreen von Fellowes: Wenn der Bildschirm nicht für jeden bestimmt ist

Hier geht es zur Fellowes PrivaScreen Blickschutzfolie

Kommen wir zu dem Produkt, das ich gerade beim mobilen Arbeiten besonders interessant finde: der PrivaScreen Blickschutzfolie für Laptops.

Denn während sich das Stromproblem mit einem passenden Adapter oder einer Steckdosenlösung relativ einfach beheben lässt, ist der Schutz des eigenen Bildschirms eine ganz andere Geschichte.

Im Büro sitzt man möglicherweise mit dem Rücken zur Wand. Zu Hause kennt man seine Umgebung. Aber was passiert, wenn man im Café arbeitet, im Zug eine E-Mail beantwortet oder am Flughafen noch schnell eine Präsentation überarbeitet?

Plötzlich sitzen Menschen rechts und links neben einem. Manche schauen einfach in die Gegend, andere werfen einen kurzen Blick auf den Bildschirm. Das passiert oft völlig unbewusst und ist nicht automatisch böse gemeint. Trotzdem können dabei Informationen sichtbar werden, die nicht für fremde Augen bestimmt sind.

Genau hier setzt die PrivaScreen Blickschutzfolie an.

Was macht eine Blickschutzfolie eigentlich?

Das Prinzip ist einfach: Die Folie schränkt den seitlichen Blickwinkel auf den Bildschirm ein. Wer direkt vor dem Laptop sitzt, kann die Inhalte weiterhin erkennen. Von der Seite betrachtet erscheint der Bildschirm dagegen deutlich dunkler, bis hin zu nahezu schwarz.

Bei diesem Modell ist der seitliche Blickschutz auf einen Winkel von ungefähr 30 Grad ausgelegt. Das bedeutet, dass die Inhalte vor allem aus der direkten Blickrichtung erkennbar bleiben sollen.

Für mich ist das ein sinnvoller Ansatz, denn Datenschutz besteht nicht nur aus sicheren Passwörtern, verschlüsselten Verbindungen und einer vernünftigen IT-Infrastruktur. Manchmal reicht bereits ein ungünstiger Sitzplatz, damit jemand Informationen sehen kann, die ihn nichts angehen.

Und das betrifft längst nicht nur Menschen, die mit besonders sensiblen Daten arbeiten. Schon private Nachrichten, E-Mails, Kundengespräche oder ein Blick in den eigenen Kalender müssen nicht für jeden am Nebentisch sichtbar sein.

Mobiles Arbeiten im Café: Kaffee für mich, Bildschirm nur für mich

Ich mag die Möglichkeit, nicht immer am gleichen Platz arbeiten zu müssen. Ein Café kann eine angenehme Abwechslung zum Büro sein. Man hat einen Kaffee vor sich, kann ein paar Aufgaben erledigen und anschließend direkt weiterziehen.

Allerdings ist ein Café eben auch ein öffentlicher Ort. Die Tische stehen teilweise eng beieinander und je nach Sitzplatz können andere Gäste ziemlich gut erkennen, was auf dem Display passiert.

Mit der PrivaScreen Blickschutzfolie lässt sich dieses Risiko reduzieren. Wer seitlich auf den Bildschirm schaut, bekommt deutlich weniger zu sehen als bei einem normalen Laptopdisplay.

Das ist besonders praktisch, wenn man unterwegs E-Mails bearbeitet, Dokumente liest oder an beruflichen Aufgaben arbeitet. Auch bei längeren Zugfahrten, im Wartebereich oder am Flughafen kann ein solcher Blickschutz hilfreich sein.

Natürlich ersetzt die Folie keine vernünftigen Sicherheitsmaßnahmen. Wer vertrauliche Informationen bearbeitet, sollte weiterhin auf den Sitzplatz achten, den Bildschirm sperren, sobald der Laptop unbeaufsichtigt ist, und sensible Inhalte nicht unnötig in der Öffentlichkeit öffnen. Die Folie ist aber eine zusätzliche Schutzschicht, die sich ohne großen Aufwand nutzen lässt.

Ein kleines Detail mit praktischem Nutzen

Die PrivaScreen ist nicht nur als Sichtschutz gedacht. Sie kann außerdem dazu beitragen, den Bildschirm vor Kratzern und Fingerabdrücken zu schützen und störende Reflexionen zu reduzieren.

Die Befestigung erfolgt über selbstklebende Laschen. Zusätzlich sind doppelseitige Klebestreifen für eine festere Anbringung vorgesehen. Damit lässt sich die Folie je nach Bedarf anbringen und wieder abnehmen.

Wichtig ist allerdings, vor dem Kauf genau auf die Bildschirmgröße und das Seitenverhältnis des eigenen Laptops zu achten. Die verlinkte Variante ist für ein 13,3-Zoll-Display im Breitbildformat vorgesehen. Nicht jede Folie passt automatisch auf jeden Laptop, nur weil die Bildschirmdiagonale ähnlich ist.

Zwei Produkte, zwei unterschiedliche Aufgaben

Der Fellowes Power Cube und die PrivaScreen Blickschutzfolie lösen unterschiedliche Probleme. Zusammen passen sie aber gut zu einem Arbeitsplatz, der nicht mehr ausschließlich aus einem festen Schreibtisch besteht.

Der Power Cube kümmert sich um die Stromversorgung. Drei Steckdosen und drei USB-Anschlüsse bieten Platz für mehrere Geräte, während die kompakte Bauform und das zwei Meter lange Kabel für Flexibilität sorgen.

Die PrivaScreen wiederum kümmert sich um einen anderen Aspekt des mobilen Arbeitens: die Privatsphäre. Sie erschwert es Menschen neben einem, den eigenen Bildschirm mitzulesen, und kann damit gerade in öffentlichen Umgebungen sinnvoll sein.

Beide Produkte setzen dabei auf einen unkomplizierten Ansatz. Es braucht keine komplizierte Installation und keine zusätzliche Software, um die grundlegenden Funktionen nutzen zu können.

Unser Fazit: Kleine Helfer für einen flexibleren Arbeitsplatz

Nicht jedes praktische Zubehör muss spektakulär sein. Manchmal sind es gerade die kleinen Dinge, die den Arbeitsalltag angenehmer machen.

Der Fellowes Power Cube ist eine kompakte Lösung für alle, die mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen möchten und dabei nicht ständig mit einzelnen Ladegeräten hantieren wollen. Ob am Schreibtisch, im Homeoffice oder in einem Besprechungsraum: Die Mischung aus klassischen Steckdosen und USB-Anschlüssen ist vielseitig einsetzbar.

Die PrivaScreen Blickschutzfolie finde ich besonders für Menschen interessant, die regelmäßig unterwegs arbeiten. Denn ein Laptop ist schnell aufgeklappt, aber damit ist der Bildschirm eben auch für die Menschen in der Umgebung sichtbar. Der eingeschränkte seitliche Blickwinkel kann helfen, berufliche und private Inhalte besser vor neugierigen Blicken zu schützen.

Mein persönlicher Gedanke dazu: Mobiles Arbeiten bedeutet nicht nur, dass man seinen Laptop überall öffnen kann. Es bedeutet auch, dass man sich Gedanken über Stromversorgung, Ordnung und Datenschutz machen sollte.

Mit dem Power Cube und der PrivaScreen bietet Fellowes zwei unkomplizierte Lösungen für genau diese alltäglichen Herausforderungen. Und wenn ich unterwegs arbeite, möchte ich mich lieber auf meine Aufgaben konzentrieren, statt mir Gedanken darüber zu machen, ob am Nachbartisch gerade jemand meine E-Mails mitliest.

Mehr Informationen zu den Produkten gibt es direkt bei Fellowes:

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