Hi Hero’s! 👋
Es gibt Dinge, von denen denkt man als Papa irgendwann: Brauchen wir das wirklich?
Und dann gibt es Dinge, bei denen man nach ein paar Wochen denkt:
Warum haben wir das eigentlich nicht schon viel früher gehabt?

Der Qeridoo QUPA 1 Plus gehört bei uns ziemlich eindeutig zur zweiten Kategorie.
Denn während Lex und Lenny mittlerweile selbst aufs Fahrrad steigen und losfahren, sieht es bei Lana noch etwas anders aus. Sie kann zwar inzwischen ordentlich laufen, aber sobald die Strecke länger wird, kommt irgendwann dieser Blick.
Ihr wisst, welchen ich meine.
Dieser Blick, der ungefähr sagt:
„Papa, trag mich.“
Und als Papa denkt man sich dann:
„Klar. Kein Problem.“
Fünf Minuten später hängt einem das Kind am Arm, die Tasche an der Schulter und man fragt sich, warum man eigentlich freiwillig so weit gelaufen ist. 😂
Also musste eine Lösung her.
Ein Fahrradanhänger sollte es werden. Aber wenn ich etwas teste, dann möchte ich es eben nicht zwei Tage vor die Tür stellen und anschließend sagen: „Jo, macht einen guten Eindruck.“
Ich wollte wissen, wie sich das Ding wirklich im Familienalltag schlägt.
Kita.
Einkaufen.
Waldwege.
Schotter.
Sonne.
Regen.
Und natürlich auch die klassische Situation:
Kind müde, Papa unterwegs und plötzlich ist der Anhänger das wichtigste Fahrzeug der Welt.
Genau deshalb durfte der Qeridoo QUPA 1 Plus bei uns mehrere Wochen ran.
Und soviel kann ich schon vorwegnehmen:
Unser Familienradius ist dadurch tatsächlich größer geworden.
📦 Erst einmal: Karton auf und los
Der QUPA 1 Plus kommt nicht gerade in einem kleinen Päckchen.
Sagen wir es so:
Wenn der DHL-Mann klingelt, weißt du zumindest schon einmal, dass heute nichts Kleines gekommen ist. 😂
Der Karton ist mit rund 101 x 38 x 57,5 cm ordentlich groß und beim ersten Anblick kommt kurz die Frage:

„Wo soll das Ding jetzt eigentlich hin?“
Lana war beim Auspacken natürlich sofort dabei.
Geholfen hat sie ungefähr gar nicht.
Aber sie war emotional voll involviert. Das zählt schließlich auch. 😅
Der Aufbau selbst war dann erfreulich unkompliziert.
Kabine aufklappen, Räder rein, Schiebegriff montieren, Deichsel dran, Wimpel befestigen und noch die Radabweiser montieren.
Das Ganze hat bei mir ungefähr 15 Minuten gedauert.
Mit Kind daneben würde ich eher mit 30 Minuten rechnen.
Nicht weil der Aufbau kompliziert ist.
Sondern weil Kinder irgendwie ein Talent dafür haben, genau dann etwas von dir zu wollen, wenn du gerade eine Schraube festziehen möchtest.
Das Handbuch ist übrigens ordentlich gemacht und verständlich.
Und wer grundsätzlich zu den Menschen gehört, die Anleitungen lieber ignorieren und sich hinterher wundern, warum drei Teile übrig bleiben: Qeridoo hat auch ein Montagevideo.





Papa-Tipp: Seriennummer direkt registrieren. Dauert nicht lange und erspart einem später unnötiges Suchen.
🚲 Das wichtigste Thema: Passt das Ding überhaupt an mein Fahrrad?
Bevor ihr jetzt voller Begeisterung einen Anhänger bestellt:
Bitte prüft eure Fahrradkompatibilität.
Denn genau hier kann es etwas komplizierter werden.

Der QUPA 1 Plus kommt mit Deichsel, Kupplung und einem M5-Reduzierstück. Das passt an viele Fahrräder und Pedelecs, aber eben nicht automatisch an jedes Modell.
Gerade bei E-Bikes mit Steckachse kann eine andere Lösung notwendig sein.
Qeridoo hat dafür einen Achs-Finder und einen Kompatibilitäts-Check.
Benutzt ihn. Wirklich.
Ich stelle mir nämlich sehr ungern vor, wie Papa am Samstagmorgen mit drei Kindern im Hof steht und feststellt:
„Tja. Heute fahren wir dann wohl doch nicht.“
Das optimierte Deichsel-System mit Schnellwechselfunktion gefällt mir richtig gut.
Wenn man einmal weiß, wie es funktioniert, ist der Anhänger ziemlich flott angekuppelt.
Wichtig ist natürlich auch das Sicherungsband.
Das ist keine Deko.
Das gehört dran.

🎡 Und dann kam das Buggyrad
Wenn ihr mich fragt, was für mich einer der interessantesten Unterschiede zum normalen QUPA ist, dann ist es das luftgefüllte 360°-Buggyrad.
Auf dem Papier klingt das erst einmal nach:
„Ja gut, ein anderes Rad.“
Im Alltag merkt man den Unterschied aber ziemlich schnell.
Das Rad lässt sich frei drehen und macht den QUPA dadurch im Buggy-Modus erstaunlich wendig.
Supermarkt?
Kein Problem.
Enger Weg?
Geht.
Kurve?
Einfach einschlagen.
Das fühlt sich fast ein bisschen wie ein großer Einkaufswagen an.
Nur ohne die berühmte eine Rolle, die grundsätzlich quietscht. 😂
Für längere Strecken kann man das Rad feststellen.
Das ist gerade auf Wald- oder Schotterwegen angenehm, weil der Anhänger dadurch deutlich ruhiger geradeaus läuft.
Und dann kommt noch die Luft dazu.
Bordsteinkanten, kleine Unebenheiten oder Wurzeln werden deutlich angenehmer abgefedert.
Lana ist bei unseren Spazierfahrten tatsächlich zweimal eingeschlafen.
Und wer schon einmal versucht hat, ein müdes Kleinkind aus dem Buggy zu bekommen, weiß:
Wenn das Kind schläft, bleibt alles so wie es ist.
Keiner bewegt sich.
Keiner atmet.
Keiner hustet.
Und Papa läuft einfach weiter. 😂
Der einzige kleine Nachteil:
Luftreifen können natürlich auch Luft verlieren.
Deshalb gelegentlich den Luftdruck kontrollieren.
🛋️ Innen drin: Lana übernimmt das Kommando
Im Anhänger selbst entscheidet sich letztlich, ob das Ganze funktioniert.
Denn technisch kann ein Anhänger noch so toll sein:
Wenn das Kind sich darin nicht wohlfühlt, kannst du ihn vergessen.
Beim QUPA 1 Plus gefällt mir das Komfort-Sitzsystem.
Die Polsterung ist angenehm weich und auch die Seiten sind gepolstert.
Gerade wenn ein Kind während der Fahrt einschläft und irgendwann leicht zur Seite kippt, merkt man, dass hier nicht einfach nur ein bisschen Stoff über ein Gestänge gespannt wurde.



Dazu kommt die verstellbare Kopfstütze.
Und die finde ich tatsächlich wichtig.
Beim QUPA 1 Plus ist sie bereits dabei.
Gerade bei einem schlafenden Kind ist das einfach angenehm.
Denn sonst kennt man das Spiel:
Kopf kippt nach vorne.
Kind wacht auf.
Kind meckert.
Papa hält an.
Papa richtet den Kopf.
Kind schläft wieder ein.
Zwei Minuten später:
Kopf kippt wieder.
Danke für nichts. 😂


Der 5-Punkt-Gurt lässt sich ebenfalls unkompliziert einstellen und die Schultergurte können an die Größe des Kindes angepasst werden.
Auch die kleinen Netztaschen im Innenraum haben sich im Alltag als ziemlich praktisch herausgestellt.
Snack rein.
Kuscheltier rein.
Trinkflasche rein.
Und wenn irgendwo der berühmte Butterkeks explodiert ist, kann man die Taschen einfach abnehmen und reinigen.

Wer schon einmal einen zerbröselten Keks aus einer fest vernähten Tasche gefummelt hat, weiß, dass solche Kleinigkeiten plötzlich sehr wichtig werden. 🍪
🧳 Der Kofferraum

30 Liter Stauraum klingt erst einmal nach ziemlich viel.
Und für die normale Familienrunde reicht das auch gut.
Windeltasche?
Wechselklamotten?
Kuscheltier?
Kleiner Einkauf?
Alles kein Problem.
Aber:
Maximal 5 kg.
Und genau das sollte man im Hinterkopf behalten.
30 Liter bedeuten nämlich nicht automatisch:
„Da kann Papa den kompletten Wocheneinkauf reinwerfen.“
Sechs Flaschen Wasser später ist die Gewichtsgrenze jedenfalls schneller erreicht, als man denkt. 😄
🛣️ Blattfeder-Dämpfung: Kann der QUPA das wirklich?
Ja.
Und das hat mich tatsächlich positiv überrascht.
Ich hatte vorher einmal einen günstigen No-Name-Anhänger von einem Bekannten gefahren.
Das Ding hat sich bei jeder Bodenwelle ungefähr so verhalten, als würde hinten ein kleines Boot durch einen Sturm fahren.

Der QUPA 1 Plus macht das deutlich besser.
Das Blattfeder-Dämpf-System sorgt dafür, dass der Anhänger ruhiger läuft und Unebenheiten nicht komplett ungefiltert an das Kind weitergibt.
Unsere typische Strecke ist dabei ziemlich perfekt:
Erst Asphalt.
Dann Feldweg.
Dann Waldweg.
Und anschließend noch eine Kopfsteinpflasterstrecke, bei der man sich fragt, ob die Straße eigentlich noch aus dem letzten Jahrhundert stammt.
Der QUPA bleibt dabei angenehm ruhig.
Nein, das ist kein High-End-Anhänger für extremes Gelände.
Aber genau das will er auch gar nicht sein.
Und für normale Familienwege funktioniert die Dämpfung wirklich gut.
Eine Sache sollte man wissen:
Die Blattfedern sind Verschleißteile. Qeridoo empfiehlt einen Austausch nach zwei Jahren beziehungsweise 2.000 Kilometern.
Das sollte man einfach auf dem Zettel haben.
☀️ Sonne? Kein Problem. Regen? Naja …
Das Verdeck des QUPA 1 Plus ist praktisch aufgebaut und besteht aus mehreren Bereichen.
Insektenschutz.
Sonnenschutz.
Spritzwasserschutz.
Und genau beim letzten Punkt möchte ich einmal kurz die Werbebremse ziehen.




Spritzwasserschutz ist kein Regenverdeck.
Das ist ein Unterschied.
Ein bisschen Nieselregen?
Kein Thema.
Durch eine Pfütze fahren?
Passt.
40 Minuten im Dauerregen?
Würde ich nicht machen.
Dafür gibt es ein separates Regenverdeck als Zubehör.
Ich habe es deshalb nachgekauft.
Natürlich erst nachdem ich einmal ohne losgefahren bin und festgestellt habe, dass Wetter-Apps offenbar auch nicht immer meine Freunde sind. 🌧️😂
🅿️ Die kleinen Dinge, die Papa irgendwann liebt
Es sind oft gar nicht die großen Features, die einen Anhänger im Alltag gut machen.
Es sind die kleinen Sachen.
Die Handparkbremse rastet sauber ein.
Der Schiebegriff lässt sich zwischen 68 und 125 cm einstellen.
Damit kommen sowohl meine Frau als auch ich gut klar.
Und im Anhänger-Modus dient der Griff gleichzeitig als Überrollbügel.
Der Anhänger lässt sich außerdem zusammenfalten und die Räder können abgenommen werden.
Das Faltmaß liegt bei 105 x 62 x 36 cm.
Bei uns passt er damit in den Kombi, wenn die Rückbank entsprechend umgelegt wird.
Ein kleineres Auto?
Da würde ich vorher messen.
Dann gibt es Reflektorlinien und ein LED-Rücklicht.
Kleine Randnotiz:
Die Batterien fürs Rücklicht liegen nicht bei.
Natürlich merkt man das immer dann, wenn man das Licht braucht.
Sonntagabend.
Alles geschlossen.
Keine Batterien.
Papa glücklich. 😄
🔄 Drei Funktionen ohne Aufpreis
Was ich beim QUPA 1 Plus ziemlich stark finde:
Du bekommst nicht nur einen Fahrradanhänger.
Du bekommst gleichzeitig einen Buggy und einen Walker.
Alles ohne Aufpreis.
Der Jogger-Modus ist dagegen optional und benötigt das 14-Zoll-Joggerrad.
Auch für Babytransport gibt es entsprechendes Zubehör wie Hängematte oder Babyschale.
Und genau hier bitte nicht einfach denken:
„Ach, da setze ich mein Baby schon irgendwie rein.“
Unter sechs Monaten beziehungsweise wenn das Kind noch nicht selbstständig sitzen kann, braucht es das entsprechende Zubehör.
Sicherheit geht vor.
Immer!
⚖️ Ein paar Zahlen müssen trotzdem sein
Der QUPA 1 Plus bringt im Trailer-Modus rund 14 kg auf die Waage.
Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 50 kg, maximal 22 kg pro Kind.
Geeignet ist er für Kinder ab etwa sechs Monaten bis ungefähr vier Jahre beziehungsweise maximal 105 cm Körpergröße.
Der Kofferraum fasst 30 Liter und darf mit maximal 5 kg beladen werden.
Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 20 km/h, in Kurven bei maximal 7 km/h.
Und wichtig für Deutschland:
Die technische Belastungsgrenze des Anhängers ist nicht automatisch die rechtlich zulässige Grenze. Bei ungebremsten Anhängern gilt nach StVZO ein maximales Gesamtgewicht von 40 kg.
Bei einem Einsitzer mit einem Kind ist das in der Praxis normalerweise kein Thema.
Aber man sollte es wissen.
👍 Was ich am QUPA 1 Plus mag

Ganz ehrlich?
Eine ganze Menge.
Das luftgefüllte Buggyrad macht im Alltag wirklich einen Unterschied.
Die Blattfeder-Dämpfung funktioniert.
Die Kopfstütze ist serienmäßig dabei.
Buggy und Walker sind inklusive.
Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck.
Das Ankuppeln geht nach etwas Übung schnell.
Und auch beim Thema Ersatzteile gefällt mir der Ansatz.
Denn ein Fahrradanhänger sollte meiner Meinung nach nicht nach ein paar Jahren auf dem Müll landen, nur weil irgendein kleines Teil kaputtgeht.
👎 Was mir nicht so gut gefällt
Natürlich ist nicht alles perfekt.
Das Regenverdeck kostet extra.
Die Batterien für das Rücklicht fehlen.
14 kg sind jetzt auch nicht gerade Fliegengewicht.
Wenn du das Ding jeden Tag eine Kellertreppe hochtragen musst, wirst du irgendwann anfangen, über deine Lebensentscheidungen nachzudenken. 😂
Der Kofferraum könnte für manche Familien größer sein.
Das alles sind keine K.-o.-Kriterien.
Aber es sind Punkte, die man kennen sollte.
👨👩👧 Für wen würde ich ihn kaufen?
Für mich ist der QUPA 1 Plus vor allem dann interessant, wenn du ein Kind transportieren möchtest und einen Anhänger suchst, der mehr kann als nur hinten am Fahrrad hängen.
Kita.
Spielplatz.
Einkaufen.
Spaziergang.
Fahrradrunde.
Waldweg.
Genau dafür passt er ziemlich gut.
Wenn du allerdings schon weißt, dass bald zwei Kinder mitfahren sollen, würde ich direkt zum QUPA 2 Plus schauen.
Und wenn du jeden Tag bei Wind und Wetter unterwegs bist, würde ich das zusätzliche Regenzubehör direkt mit einplanen.
Für extremes Gelände ist der QUPA ebenfalls nicht gedacht.

🏁 Mein Fazit
Der Qeridoo QUPA 1 Plus ist für mich kein Anhänger, bei dem man nach drei Tagen eine Liste mit 27 Funktionen schreiben muss, um zu erklären, warum man ihn braucht.
Er ist einfach praktisch.
Und genau das gefällt mir.
Nach mehreren Wochen ist mir vor allem aufgefallen, dass nichts wirklich nervt.
Kein klappernder Griff.
Keine ständig hakende Verriegelung.
Kein Gefühl, dass irgendwo an der Verarbeitung gespart wurde, nur damit der Preis auf dem Papier gut aussieht.
Das luftgefüllte Buggyrad und die Kopfstütze machen für mich den Aufpreis gegenüber dem normalen QUPA absolut sinnvoll.
Wenn ich zwischen den beiden wählen müsste:
Ich würde den Plus nehmen.
Denn gerade das Buggyrad merkt man im Alltag deutlich.
Und die Kopfstütze möchte ich bei einem kleinen schlafenden Kind sowieso nicht mehr missen.
Aber das Wichtigste ist eigentlich etwas anderes.
Durch den Anhänger fahren wir Strecken, bei denen ich vorher gesagt hätte:
„Nee, das ist mit Lana zu weit.“
Jetzt ist es plötzlich kein Problem mehr.
Kita?
Fahrrad.
Spielplatz?
Fahrrad.
Runde durch den Wald?
Fahrrad.
Und wenn Lana hinten irgendwann ruft:
„Schneller, Papa!“
während Lex und Lenny neben mir selbst in die Pedale treten, dann merke ich:
Das hier ist nicht einfach nur ein Fahrradanhänger.
Das ist unser neues Familienfahrzeug. ❤️
Und genau deshalb hat der QUPA 1 Plus bei uns einen festen Platz bekommen.

❓ Eure Fragen
Passt der QUPA 1 Plus an ein E-Bike?
Grundsätzlich ja, sofern es sich um ein Pedelec mit Unterstützung bis 25 km/h handelt. Bei Steckachsen kann allerdings eine andere Lösung notwendig sein. Deshalb vorher unbedingt den Achs-Finder von Qeridoo nutzen.
Kann ich damit joggen?
Ja, aber nur mit dem optionalen 14-Zoll-Joggerrad. Ohne Joggerrad ist der Anhänger nicht zum Joggen gedacht.
Ab wann kann mein Baby mitfahren?
Ab etwa sechs Monaten und wenn es selbstständig sitzen kann. Für jüngere Babys beziehungsweise Kinder, die noch nicht selbstständig sitzen können, benötigt ihr die entsprechende Hängematte oder Babyschale.
Wie lange hält der Anhänger?
Qeridoo gibt fünf Jahre Garantie auf den Rahmen und drei Jahre auf Bezug und Funktionsteile. Außerdem sind Ersatzteile erhältlich.
Ist der QUPA wasserdicht?
Das Verdeck bietet Spritzwasserschutz, ist aber kein vollständiger Regenschutz. Für längere Fahrten bei Regen würde ich das zusätzliche Regenverdeck einplanen.
Und jetzt interessiert mich natürlich:
Seid ihr Team Fahrradanhänger oder Team Kindersitz? 🚲
Und wenn ihr einen Anhänger habt: Welche Strecke fahrt ihr damit regelmäßig?
Schreibt es mir in die Kommentare. Ich bin gespannt, ob ich mit unserem „Familienradius verdoppelt“ allein bin. 😄
Euer
DADDYHERO 🦸♂️
Transparenz-Hinweis: Der Qeridoo QUPA 1 Plus wurde uns als Testmuster zur Verfügung gestellt. Das hat unsere Meinung nicht beeinflusst. Wir schreiben, was wir im Alltag erleben. Alle technischen Angaben entsprechen dem Stand Juli 2026. Änderungen durch den Hersteller sowie Preisabweichungen sind möglich.


danke für das ausführliche Feedback!
wir bräuchten diesen aber für 1Kind + kleinen Hund, da müssten wenn beide sicher rein 😬
Wir haben uns damals für einen Fahrradanhänger entschieden und es bisher keine Sekunde bereut. Gerade für längere Strecken ist das mit Kind einfach deutlich entspannter.
Ich glaube, wir sind eher Team Fahrradanhänger. Damit fahren wir regelmäßig zu Oma und Opa, das sind ungefähr 8 Kilometer pro Strecke. Mit dem Auto wären wir wahrscheinlich längst gefahren, so nehmen wir viel öfter das Fahrrad. 🚲