Schulranzen. Hausaufgaben. Die ewige Frage, ob dein Kind heute wirklich krank ist oder einfach keine Lust auf Mathe hat.

Das sind die Themen, mit denen du als Grundschul-Papa täglich jonglierst.

Über die Zukunft deines Kindes machst du dir auch Gedanken. Welche Schule. Welcher Sport. Ob das mit dem Freund aus der Klasse wirklich eine gute Idee ist.

Aber was passiert, wenn dein Kind mit 30 nicht mehr arbeiten kann?

Berufsunfähigkeit

Sei es durch einen Unfall. Eine schwere Krankheit. Eine Depression, die einfach nicht weggeht. Dein Kind ist mitten im Leben: Familie, Wohnung, vielleicht eigene Kinder; und kann plötzlich nicht mehr arbeiten.

Kein Einkommen. Die staatliche Absicherung greift erst nach fünf Jahren Beitragszahlung. Als junger Erwachsener hat man die kaum zusammen.

Deshalb haben viele Erwerbstätige bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die zahlt eine monatliche Rente, wenn man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Bis zum Rentenalter.

Aber das Risiko beginnt nicht erst mit dem ersten Job. Hast du für dein Kind bereits eine Unfallversicherung? Gut. Aber sie greift nur bei Unfällen.

Die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit sind Krankheiten. Psychische Erkrankungen, Krebs oder Rückenprobleme. Dafür zahlt die Unfallversicherung nicht.

Aber warum sollte man eine Berufsunfähigkeitsversicherung für ein achtjähriges Kind abschließen? Die Antwort hat weniger mit dem Kind zu tun als mit dem Erwachsenen, der es eines Tages sein wird.

Wer seine Tochter heute in der Grundschule versichert, legt den Beitrag fest – lebenslang. Er kann sinken, wenn sie später einen risikoarmen Beruf wählt. Steigen kann er nicht.

Dazu kommt: Grundschulkinder sind in der Regel kerngesund. Keine Vorerkrankungen, keine Risikozuschläge, keine Ausschlüsse. Wer wartet, riskiert dass sich das ändert. Eine ADHS-Diagnose, eine dokumentierte psychische Belastungsreaktion vor dem Abitur – das reicht, um später schlechtere Konditionen zu bekommen. Oder ganz abgelehnt zu werden.

Und gleichzeitig gilt auch:

Du zahlst ab Tag 1 echtes Geld. Jeden Monat, über Jahrzehnte. Die meisten Kinder wachsen gesund auf, lernen einen Beruf und arbeiten ihr Leben lang. Das ist die Realität.

Und es ist eine, mit der man ehrlich umgehen muss. Eine BU für ein Grundschulkind ist keine Notwendigkeit. Sie ist eine Entscheidung unter Unsicherheit. Wer sie trifft, wettet nicht darauf, dass etwas schiefgeht. Er sichert sich ab für den Fall, dass er später keine Wahl mehr hat. Und für den (statistisch unwahrscheinlichen) Fall, dass das Kind schon früh berufsunfähig wird.

Ob das die richtige Entscheidung für dich und dein Kind ist, kannst nur du beantworten.

Was das kostet hängt davon ab, wie hoch die monatliche Rente sein soll, bis wann der Schutz laufen soll und wie stark er sich mit der Inflation anpassen soll. Das lässt sich individuell zusammenstellen, die Pakete starten bereits im niedrigen zweistelligen Bereich.

Das Beispiel aus der Grafik oben: 1.100 Euro monatliche BU-Rente, Laufzeit bis 67, mit 3 Prozent Dynamik gegen Inflation, für 50,48 Euro im Monat. Wechselt dein Kind später aufs Gymnasium, kann der Beitrag bereits sinken.

Wer sich das Thema genauer anschauen möchte: Auf schulversicherung.de gibt es eine der wenigen BU-Versicherungen in Deutschland, die speziell für Grundschulkinder abschließbar ist. Verschiedene Pakete, ab dem ersten Schultag, online. Mit ein paar Angaben lässt sich unverbindlich ein Angebot einholen.