Zeitreise, Freundschaft und ein Hotel mit sehr dunklen Geheimnissen

Manchmal stolpert man über Filme, bei denen man erst denkt: „Klingt nach Kinderfilm.“
Und dann sitzt man da, merkt nach zehn Minuten, dass das hier deutlich mehr ist und hofft kurz, dass die Kids nicht merken, wie still Papa plötzlich geworden ist.

„Das geheime Stockwerk“ ist genau so ein Film.

Worum geht’s eigentlich?

Karli ist 12 und zieht mit seiner Familie in die Alpen. Neuer Ort, neues Leben, neues Hotel. Seine Eltern erfüllen sich den Traum vom eigenen Hotel. Für Karli fühlt sich das erstmal nach kompletter Vollkatastrophe an.

Bis er im alten Grandhotel einen Lastenaufzug entdeckt.
Einen ganz besonderen.

Denn dieser Aufzug bringt Karli nicht nur nach oben oder unten, sondern direkt ins Jahr 1938.

Dort trifft er auf Hannah, ein jüdisches Mädchen, und Georg, einen Schuhputzerjungen. Die drei freunden sich an. Doch Karli weiß etwas, das er kaum auszusprechen wagt. Er weiß, was 1938 bedeutet. Und warum Hannah auf keinen Fall nach Berlin zurückfahren darf.

Als Georg dann auch noch zu Unrecht des Diebstahls beschuldigt wird, beginnt ein Abenteuer, das weit über eine einfache Zeitreise hinausgeht. Plötzlich geht es um Mut, Verantwortung und ein riesiges Geheimnis, das sich hinter der schicken Hotelfassade verbirgt.

Und ja, ein geheimnisvoller Pianist, ein möglicher Juwelendieb und ein Hotel, das mehr verbirgt, als es zeigt, spielen auch noch eine Rolle.

Warum mich der Film als Vater gepackt hat

„Das geheime Stockwerk“ schafft etwas, das selten ist.
Er nimmt Kinder ernst, ohne sie zu überfordern. Und er nimmt Erwachsene mit, ohne belehrend zu sein.

Der Film erzählt Geschichte nicht trocken, sondern erlebbar. Freundschaft wird nicht verklärt, sondern geprüft. Und Verantwortung fühlt sich hier nicht nach Schulbuch an, sondern nach echtem innerem Konflikt.

Gerade mit Kindern im Alter von Karli ist das ein Film, über den man nach dem Kino automatisch spricht. Nicht weil man muss, sondern weil man will.

Preise, die nicht zufällig sind

Dass der Film ausgezeichnet wurde, überrascht nach dem Schauen niemanden:

  • Bester Film beim Goldenen Spatz
  • Bester Darsteller für Maximilian Reinwald
  • Sonderpreis für Regisseur Norbert Lechner
  • Hauptpreis der Kinderjury beim Kinderfilmfestival in Zlin

On top wurde der Film mit dem österreichischen Umweltzeichen für nachhaltige Filmproduktion ausgezeichnet. Auch das passt einfach.

Kinostart

Ab 12. März 2026 läuft „Das geheime Stockwerk“ in den Kinos.
Definitiv ein Kinobesuch, den man nicht auf später verschieben sollte.


Gewinnspiel

Wir verlosen ein starkes Filmpaket

Damit ihr direkt eintauchen könnt, verlosen wir 1 Filmpaket, bestehend aus:

Das Geheime Stockwerk Gewinnspiel

So nehmt ihr teil

Schreibt uns in die Kommentare:

Mit wem würdet ihr diesen Film am liebsten im Kino sehen und warum?

Teilnahmeschluss ist der 12.03.2026 und es gelten wie immer unsere Teilnahmebedingungen.


Fazit aus Papa Sicht:
Ein Kinderfilm, der hängen bleibt.
Ein Abenteuer, das Spaß macht.
Und eine Geschichte, die genau im richtigen Moment ernst wird.

Ganz klar: Kinoempfehlung. 🎬💙

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