Es gibt Kooperationen, die sind mehr als nur „Zusammenarbeit“.
Sie haben einen echten Sinn. Einen echten Mehrwert. Und vor allem: eine echte Wirkung.

Genau so eine durfte ich in den letzten Wochen erleben.

Ich hatte die Möglichkeit, eine Spende (einige Spielwaren und Co.) an den Verein Mama/Papa hat Krebs e.V. zu überreichen – gemeinsam mit der Unterstützung von Fellowes. Und ich kann euch sagen: Das war nicht einfach nur ein Termin oder ein Projekt. Das war etwas, das wirklich unter die Haut geht.

Wenn das Leben plötzlich anders läuft

Eine Krebsdiagnose verändert alles. Nicht nur für die betroffene Person – sondern für die ganze Familie.

Vor allem für Kinder ist diese Situation unglaublich schwer zu greifen. Sie merken, dass sich etwas verändert, aber verstehen oft nicht genau, was passiert. Mama ist plötzlich schwach. Papa hat keine Energie mehr. Gespräche werden leiser. Sorgen werden größer.

Und genau hier setzt Mama/Papa hat Krebs e.V. an.

Die Arbeit von Mama/Papa hat Krebs e.V.

Der Verein kümmert sich gezielt um Familien, in denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist – mit einem ganz wichtigen Fokus: den Kindern.

Denn während sich im Alltag vieles um die Krankheit dreht, geraten die Bedürfnisse der Kinder oft ungewollt in den Hintergrund.

Der Verein hilft unter anderem durch:

  • Kindgerechte Aufklärung:
    Kinder bekommen verständlich erklärt, was Krebs ist – ohne Panik, aber ehrlich und altersgerecht.
  • Begleitung & Gespräche:
    Es gibt Angebote, bei denen Kinder ihre Gefühle ausdrücken können – ob Angst, Wut oder Unsicherheit.
  • Unterstützung für Eltern:
    Eltern lernen, wie sie mit ihren Kindern über die Krankheit sprechen können, ohne sie zu überfordern.
  • Schaffung von kleinen Lichtblicken im Alltag:
    Genau diese Momente sind oft entscheidend – kleine Pausen vom „schweren Thema“.
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Und genau an diesem Punkt konnten wir gemeinsam etwas beitragen.

Die Idee hinter der Zusammenarbeit mit Fellowes

Als ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, war mir schnell klar:
Es braucht nicht nur große Hilfe – sondern auch kleine, greifbare Dinge für Kinder.

Etwas, das ihnen gehört.
Etwas, das Spaß macht.
Etwas, das sie einfach Kinder sein lässt.

Gemeinsam mit Fellowes ist daraus eine richtig schöne Aktion entstanden.

Fellowes hat Kinderspielhäuser aus PappeBANKERS BOX AtPlay zur Verfügung gestellt – und ich durfte dabei unterstützen, diese genau dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden.

Und das klingt erstmal simpel. Ist es aber nicht.

Warum so ein „einfaches“ Spielhaus so viel bedeutet

Für uns Erwachsene ist es vielleicht „nur“ ein Papphaus.

Für ein Kind ist es:

  • ein Rückzugsort
  • ein kreatives Projekt
  • ein Ort zum Träumen
  • ein kleines Stück Kontrolle in einer Situation, die sich oft unkontrollierbar anfühlt

Die Häuser können aufgebaut, bemalt und komplett individuell gestaltet werden.
Und genau das macht den Unterschied.

Kinder schaffen sich damit ihre eigene kleine Welt.

Eine Welt, in der es nicht um Krankheit geht.
Sondern ums Spielen. Basteln. Lachen.

Und genau das ist unbezahlbar.

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Meine Rolle dabei – und warum mir das wichtig ist

Für mich als Papa – und als jemand, der mit daddyhero.de genau solche Themen sichtbar machen möchte – war sofort klar:
Das ist eine Kooperation, hinter der ich zu 100 % stehen kann.

Ich durfte:

  • die Aktion begleiten
  • die Verbindung zwischen Verein und Unterstützung mit aufbauen
  • die Spende überreichen
  • und vor allem: darüber sprechen und Aufmerksamkeit schaffen

Denn genau das ist mindestens genauso wichtig.

Solche Vereine leisten unglaubliche Arbeit – aber sie brauchen Sichtbarkeit.
Und wenn ich mit meiner Reichweite auch nur ein bisschen dazu beitragen kann, dann mache ich das.

Danke an Fellowes ❤️

Ein riesiges Dankeschön geht an dieser Stelle an Fellowes.

Nicht nur für die Bereitstellung der Spielhäuser, sondern auch für die Offenheit, so eine Aktion überhaupt möglich zu machen.

Das ist nicht selbstverständlich.

Hier wurde nicht einfach „irgendwas gesponsert“, sondern bewusst etwas ausgewählt, das Kindern wirklich hilft.

Und genau das macht für mich den Unterschied zwischen Marketing und echter Unterstützung.

Warum solche Projekte so wichtig sind

Am Ende zeigt diese Aktion etwas ganz Entscheidendes:

Wir können schwere Situationen nicht einfach wegnehmen.
Aber wir können sie ein kleines bisschen leichter machen.

Für Kinder. Für Familien. Für alle Beteiligten.

Und manchmal braucht es dafür keine riesigen Lösungen – sondern einfach:
👉 die richtigen Menschen
👉 die richtige Idee
👉 und den Willen zu helfen

Mein Fazit

Ich nehme aus dieser Zusammenarbeit unglaublich viel mit.

Vor allem die Erkenntnis, dass man auch mit scheinbar kleinen Dingen Großes bewirken kann.

Und dass Kooperationen dann am stärksten sind, wenn sie nicht nur auf Reichweite abzielen – sondern auf echten Impact.

Wenn ihr also die Möglichkeit habt:
Schaut euch Mama/Papa hat Krebs e.V. an, informiert euch, unterstützt solche Projekte.

Denn am Ende geht es um das Wichtigste, was wir haben: unsere Kinder.

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