Wenn man bei uns zu Hause das Wort „Büro“ in den Mund nimmt, ist das meistens gleichbedeutend mit „Papa, kann ich hier auch was malen?“ oder „Papa, kannst du kurz Mathe erklären?“. Genau deshalb war klar: Der neue Schreibtisch fürs Büro-Hausaufgabenzimmer muss nicht nur gut aussehen, sondern richtig was aushalten. Und am besten elektrisch höhenverstellbar sein – weil ich nach zwölf Stunden Familien- und Arbeitstag manchmal lieber stehe als sitze.

Also: Bühne frei für den Fellowes Levado in 160 x 80 cm mit Tischplatte in Newport Eiche – ein Tisch, der aussieht wie Design, sich anfühlt wie Komfort und sich verhält wie ein Mitbewohner, der endlich mal mitdenkt.
Aufbau ohne Drama
Ich sag’s gleich: Ich bin kein Freund von kryptischen Aufbauanleitungen mit 127 Schrauben. Aber der Levado hat mich wirklich überrascht. Das Gestell kommt fast vormontiert, die sogenannten „SwiftLok“-Beine müssen nur ausgeklappt und eingerastet werden. Platte drauf, Kabelkanal drunter, Steuerung befestigen – fertig.
In unter einer halben Stunde stand das Teil. Und das Beste: Kein Fluchen, kein „Schatz, halt mal kurz!“. Okay, fast keins.




Die Platte in Newport Eiche ist optisch ein Volltreffer. Warm, hochwertig, ein bisschen wie „Home Office trifft Wohnzimmer“. Genau das wollten wir für unser Büro-Hausaufgabenzimmer: Kein kühles Grau, kein steril wirkender Schreibtisch, sondern etwas, das auch funktioniert, wenn am Nachmittag die Kinder den Tisch in Beschlag nehmen.



Höhenverstellung: Von „Papa arbeitet“ zu „Papa steht auf“
Der Levado fährt elektrisch von etwa 64 bis 126 cm hoch – schnell, leise und stabil. Über das LED-Steuerfeld kann man vier Höhen speichern. Ich habe mir zwei feste Positionen angelegt:
- Sitzen (72 cm) für die klassische Laptop-Arbeit
- Stehen (110 cm) für alles nach 20 Uhr, wenn die Rückenmuskulatur streikt

Der Wechsel ist butterweich. Es surrt kurz, der Tisch gleitet hoch – kein Ruckeln, kein Wackeln. Selbst wenn Lana in der Zwischenzeit unter dem Tisch durchkrabbelt oder Lenny sich mit seinem Stuhl anschleicht, bleibt alles ruhig.
Und ja, es gibt eine automatische Stoppfunktion, falls etwas im Weg ist – ich habe’s unabsichtlich getestet (mein Kaffeebecher lebt trotzdem weiter).


Alltagstest mit Familie Menzner
Unser Büro-Hausaufgabenzimmer ist ein Ort, an dem sich tagsüber Excel-Tabellen und Buntstifte begegnen. Morgens ist’s mein Arbeitsplatz, nachmittags wird’s Lernstation, Basteltisch oder Lego-Zentrale.
Der Levado macht das mit.
Die Fläche ist groß genug, dass Lex an der einen Seite seine Hausaufgaben machen kann, während ich am Laptop sitze. Wenn Jessica abends noch kurz was schreiben will, kann sie einfach per Knopfdruck auf Stehhöhe umstellen.
Die Platte ist robust genug, um auch spontane Cola-Flecken, Filzstiftattacken und Krümel-Invasionen zu überstehen. Einmal drübergewischt – alles wieder gut.




Was mir gefällt: Trotz seiner Größe wirkt der Tisch nicht klobig. Das liegt am schlichten Stahlgestell, das stabil, aber dezent ist. Selbst beim Hochfahren bleibt der Tisch ruhig wie ein Fels in der Brandung – und das, obwohl sich unsere Kinder gerne mal unter ihm verstecken, als wäre er eine Raumstation.
Design trifft Funktion
Was ich an Fellowes generell mag: Die Kombination aus Technik und klarer Optik. Der Levado ist kein futuristisches Monster mit blinkenden LEDs, sondern schlicht und edel. Die Newport-Eiche-Platte bringt Wärme rein, die man in einem Arbeitszimmer sonst selten findet.
Ich habe absichtlich keine weiße oder schwarze Platte gewählt, weil das Zimmer multifunktional bleibt – mal Büro, mal Lernraum, mal Rückzugsort.
Auch das Thema Kabelmanagement ist clever gelöst. Unter dem Tisch befindet sich ein Kabelkanal, in dem Netzteile, Ladegeräte und Verlängerungen verschwinden. Das sieht ordentlich aus und verhindert, dass Lana mal wieder versucht, den USB-C-Stecker als Kaugummi zu verwenden.
Fazit: Mehr als nur ein Schreibtisch
Der Fellowes Levado ist kein reines Arbeitsmöbel – er ist ein Alltagsheld.
Er erleichtert den Spagat zwischen Home Office, Familienleben und Kinderchaos. Er sieht gut aus, ist stabil, lässt sich leicht bedienen und passt sich dem an, was der Tag bringt.
Ob Meeting, Bastelstunde oder Hausaufgabenrunde – der Tisch spielt alles mit.
Und genau das macht ihn für mich zu einem perfekten Bestandteil unseres neuen Büro-Hausaufgabenzimmers.
Kurz gesagt:
✅ Aufbau: unkompliziert
✅ Optik: wohnlich und hochwertig
✅ Funktion: leise, stabil, zuverlässig
✅ Alltagstauglichkeit: 10/10 – auch mit Kindern
✅ Preis: kein Schnäppchen, aber seinen Platz im Alltag absolut wert
Ich sag’s mal so: Wenn ein Tisch es schafft, dass man abends freiwillig im Stehen weiterarbeitet, während drei Kinder durchs Zimmer toben – dann hat er seinen Job verstanden.
Der Fellowes Levado ist genau das: ein smarter, durchdachter Schreibtisch für Familien, die Arbeit und Alltag unter einen Hut bringen wollen.

Stolzer Preis, aber ich bin auf Deinen Langzeittest gespannt.Vielleicht wären die was für unsere Büros
Wow das Design ist echt schön! Vor allem gefällt mir, dass er nicht so laut ist beim verstellen der Höhe.