Es gibt Produkte, die kommen ins Haus und man weiß sofort: Das wird entweder genial. Oder richtig anstrengend.
Die tigerbox TOUCH PLUS von tiger media GmbH gehört ganz klar zur Kategorie „Warum hatten wir das nicht schon früher?“.


Und ja, ich habe sie nicht alleine getestet. Das wäre zu einfach gewesen.
Hier wurde knallhart geprüft von:
- Lenny, 6 Jahre, Hörspiel-Junkie mit sehr klaren Lieblingsfiguren
- Lana, (fast) 2 Jahre, Spezialistin für „Ich drücke einfach alles“
- Lex, 13 Jahre, digital versierter Oberchecker der tigertones App
Kurz gesagt: Wenn ein Produkt diese drei überzeugt, dann kann man es wirklich Familie nennen.
Auspacken, Anschalten, Begeisterung


Die tigerbox TOUCH PLUS wirkt direkt hochwertig. Schön kompakt, robust und so gebaut, dass sie nicht beim ersten Wutanfall quer durchs Zimmer in Einzelteile zerfällt. Eltern wissen, wovon ich spreche.
Einrichten?
App laden, WLAN verbinden, fertig.
Ich war ehrlich überrascht, wie schnell das ging.
Die tigerbox Schutzfolie – kleines Ding, große Wirkung


Bevor die tigerbox in den wilden Kinderalltag ging, kam noch eine Schutzfolie drauf. Klingt unspektakulär, ist aber ein echter Lebensretter.
Warum?
Kinderhände sind kreativ. Sie drücken, sie wischen, sie pusten – auf dem Display passieren Dinge, die ich nicht im Detail beschreiben will.
Die Schutzfolie sitzt bombenfest, lässt Touch-Eingaben sauber durch und reduziert auch noch diese lästigen Daumenflecken. Nach zwei Wochen mit Lenny und Lana sieht der Bildschirm aus wie neu.
Keine Kratzer. Keine Katastrophen. Nur perfekt geschützt.
Eltern-Pro-Tipp: Gleich beim Auspacken mit draufmachen.
Lenny und die große Hörspiel-Liebe


Lenny ist im besten Hörspiel-Alter. Alles mit Abenteuern, Tieren oder Superhelden wird verschlungen wie andere Kinder Gummibärchen.
Mit der tigerbox TOUCH PLUS kann er selbstständig durch Inhalte scrollen. Große Icons, einfache Navigation. Kein Gefrickel.
Und das Beste: Er braucht keine einzelnen Figuren oder Karten. Alles läuft digital über tigertones.
Kein Chaos im Kinderzimmer.
Kein „Wo ist die Figur?“
Kein Drama.
Er hat sich sofort seine Lieblingsgeschichten rausgesucht und ist komplett darin versunken. Ich konnte ungelogen einen Kaffee trinken, der noch heiß war.
Eltern wissen: Das ist Luxus.
Lana – der ultimative Härtetest

Wenn Lana etwas testet, dann richtig.
Sie tippt, wischt, hält das Gerät falsch herum, drückt gleichzeitig fünf Stellen.
Und? Die tigerbox lebt noch.
Die Schutzfolie macht ihren Job. Und das Touch-Display reagiert gut, aber nicht überempfindlich – ideal für kleine Finger. Sie tanzt sofort los, sobald Musik läuft.
Die Lautsprecher sind angenehm kraftvoll, ohne schrill zu werden. Selbst wenn Lenny mal meint, die Lautstärke testen zu müssen.
Und für uns Eltern wichtig: Es gibt Lautstärkebegrenzungen. Danke dafür.
Tiger Buddies Kopfhörer – persönliche Klangzone für Kids




Dann kamen noch die Tiger Buddies Kopfhörer ins Spiel. Bonus: Mega niedliches Design, das sofort bei den Kindern punktet.
Lenny war als Erster an der Reihe. Die Kopfhörer sitzen bequem, sind höhenverstellbar und haben eine Lautstärkebegrenzung – wichtig für zarte Kinderohren.
Und was soll ich sagen?
Er hat sich damit in sein Hörspiel vertieft, ohne dass ich im Wohnzimmer eine „Papa-kannst-du-mal-Hilfe-rufen“-Durchsage brauchte.
Lana wollte anfangs nur das bunte Tiger-Motiv anfassen, aber auch sie fand schnell Gefallen am Musik-Hören mit „ihren“ Kopfhörern.
Für Familien mit mehreren Kindern ist das ein echter Gewinn:
Kein Streit mehr um Lautstärke, keine Ohropax-Notfälle, einfach klare, sichere Kopfhörer-Lösung.
Die tigertones App – Lex übernimmt das Kommando


Jetzt kommt der Teil, bei dem ich dachte: Mal sehen, was der Teenie dazu sagt.
Die tigertones App ist das Herzstück hinter der Box. Hier werden Profile angelegt, Inhalte verwaltet und alles gesteuert.
Lex war direkt im Modus „Ich check das mal“.
Sein Urteil nach zehn Minuten:
„Ist eigentlich ganz cool.“
Man kann verschiedene Profile für die Kinder anlegen. Das ist Gold wert.
Lenny bekommt seine Hörspiele, Lana ihre Lieder, und Lex könnte theoretisch auch eigene Inhalte nutzen.
Die App läuft stabil, übersichtlich und ohne nervige Werbeeinblendungen. Kinder sollen Inhalte entdecken, nicht Dauerwerbung.
Alltagstest: Autofahrt, Regentag, Sonntagmorgen
Wir haben die tigerbox nicht nur im Wohnzimmer getestet. Sie war dabei:
- Auf längeren Autofahrten
- Beim Regentag mit Lagerkoller
- Sonntagmorgen um 6:12 Uhr (ja, ich habe auf die Uhr geschaut)
Im Auto funktioniert sie wunderbar. Vorher Inhalte herunterladen, offline nutzen, fertig. Kein Datenstress unterwegs.
Regentag?
Lenny auf dem Teppich mit Hörspiel, Tiger Buddies auf den Ohren. Lana tanzt.
Ich konnte arbeiten.
Und Sonntagmorgen?
Statt „Papa, ich bin wach!“ hörte ich leise Musik aus dem Kinderzimmer.
Ich hätte fast geweint vor Glück.
Was uns besonders gefallen hat
- Einfache Bedienung auch für kleine Kinder
- Hochwertige Verarbeitung
- Lautstärkebegrenzung
- Individuelle Profile
- Offline-Nutzung
- Display schützt Schutzfolie
- Tiger Buddies Kopfhörer für persönliche Hör-Sessions
Und ganz ehrlich: Die Kombination aus Hardware, nützlichem Zubehör und App funktioniert einfach rund.
Kleine Dinge, die man wissen sollte
Natürlich ist es ein Abo-Modell für tigertones. Man bekommt dafür Zugriff auf eine riesige Auswahl (über 30.000) an Hörspielen, Musik und Lerninhalten.
Wer nur ein oder zwei feste Hörspiele hört, sollte vorher überlegen, ob sich das Modell lohnt oder ob er die tigercards bevorzugt.
Für uns mit drei Kindern unterschiedlichen Alters?
Da ist das Abo Absolut sinnvoll.
Fazit aus dem daddyhero Wohnzimmer


Die tigerbox TOUCH PLUS hat bei uns etwas geschafft, was nicht viele Geräte schaffen:
Sie bringt alle drei Kinder auf ihre eigene Art zum Strahlen.
Und uns Eltern ein Stück Ruhe zurück.
Lenny liebt die Hörspiele.
Lana liebt Musik und das Tippen.
Lex findet die App smart gelöst.
Und die Tiger Buddies Kopfhörer sind der Geheimtipp am Nachmittag.
Die Schutzfolie sorgt dafür, dass die Box auch nach Wochen noch aussieht wie neu.
Die tigerbox TOUCH PLUS – inklusive Zubehör – bleibt.
Und ich trinke jetzt noch einen Kaffee. Vielleicht sogar zwei.
