Ich sitze ziemlich viel am Schreibtisch. Beruflich sowieso, aber auch privat läuft bei mir erstaunlich viel über Tastatur und Maus. Mails, Webseiten, WordPress, Bilder, Texte, Bestellungen, Organisation und zwischendurch natürlich auch mal das eine oder andere Spiel.
Und irgendwann merkt man: Ein Schreibtisch ist eben nicht automatisch ein ergonomischer Arbeitsplatz, nur weil darauf ein guter Rechner steht.
Gerade Hände, Handgelenke und Unterarme leisten jeden Tag erstaunlich viel. Stundenlang dieselbe Maus bewegen, tippen, klicken und scrollen ist für unseren Körper nicht unbedingt das, was man unter einem entspannten Arbeitstag versteht.
Genau hier setzt die Fellowes Breyta Reihe an. Sie verbindet verschiedene ergonomische Produkte miteinander und macht aus einzelnen Helfern ein ziemlich stimmiges Gesamtkonzept für den Schreibtisch. Besonders interessant finde ich dabei die Breyta Handgelenkauflagen, die XL Schreibtischunterlage und die Breyta Plus Vertikalmaus.
Und es gibt noch einen Punkt, den ich bei Schreibtischzubehör tatsächlich ziemlich spannend finde: den integrierten Microban®-Schutz.
Ergonomie beginnt nicht erst beim Bürostuhl
Wenn über Ergonomie am Arbeitsplatz gesprochen wird, denken viele wahrscheinlich zuerst an einen guten Bürostuhl. Verständlich, denn natürlich spielt die Sitzposition eine große Rolle.
Aber was bringt mir der beste Stuhl, wenn meine Hand den ganzen Tag in einer unnatürlichen Position auf der Maus liegt?
Gerade deshalb finde ich den Ansatz der Breyta Serie interessant. Fellowes betrachtet nicht nur einen einzelnen Bestandteil des Arbeitsplatzes, sondern verschiedene Kontaktpunkte zwischen Mensch und Schreibtisch.
Die Handgelenke werden unterstützt, die Maus soll eine natürlichere Handhaltung ermöglichen und eine größere Arbeitsfläche sorgt dafür, dass die Maus nicht ständig auf kleinstem Raum bewegt werden muss.
Das klingt zunächst nach Kleinigkeiten. Wer allerdings täglich mehrere Stunden am Rechner sitzt, weiß, dass genau diese Kleinigkeiten irgendwann einen Unterschied machen können.
Die Breyta Handgelenkauflagen: kleine Unterstützung, großer Effekt
Beginnen wir mit einem Teil, den man wahrscheinlich erst dann wirklich zu schätzen weiß, wenn man ihn einmal benutzt hat: der Handgelenkauflage.



Fellowes setzt bei der Breyta Serie auf die sogenannte HEX Cushion Technology™. Das Design soll eine gleichmäßige Unterstützung und hohen Komfort beim Tippen oder Arbeiten mit der Maus bieten. Die Auflagen bestehen aus einem flexiblen Silikonmaterial und sind dadurch gleichzeitig leicht und mobil.
Das gefällt mir vor allem deshalb, weil eine Handgelenkauflage nicht wie ein riesiger Fremdkörper auf dem Schreibtisch liegen muss.
Sie nimmt vergleichsweise wenig Platz ein und lässt sich auch problemlos an einem anderen Arbeitsplatz verwenden.
Gerade wenn man beispielsweise zwischen Homeoffice, Büro und unterwegs wechselt, ist das praktisch.
Für Tastatur und Maus
Fellowes bietet innerhalb der Breyta Serie unterschiedliche Varianten an.
Es gibt eine Handgelenkauflage für die Tastatur sowie Varianten für die Mausnutzung. Dazu kommt ein XL Mauspad mit integrierter Handgelenkauflage. Die Produkte lassen sich entsprechend miteinander kombinieren.
Das Prinzip dahinter ist eigentlich ziemlich logisch:
Die Hand soll nicht permanent auf der harten Tischkante liegen und das Handgelenk soll beim Arbeiten möglichst komfortabel unterstützt werden.
Dabei geht es nicht darum, den Arm komplett auf der Auflage abzulegen und ihn dort festzuklemmen. Vielmehr soll die Auflage eine angenehme Unterstützung schaffen und die Hand beziehungsweise das Handgelenk in einer komfortablen Position halten.
Und genau das ist bei längeren Arbeitssessions interessant.
Was mir beim Thema Antibakteriell besonders gefällt
Jetzt kommt ein Punkt, den ich bei Schreibtischzubehör ehrlich gesagt ziemlich sinnvoll finde: Microban®.
Die Breyta Handgelenkauflagen verfügen über eine integrierte Microban®-Antibakteriell-Schutztechnologie. Laut Fellowes hilft diese dabei, das Wachstum von Bakterien auf dem Produkt zu verhindern und bietet einen zusätzlichen, dauerhaft integrierten Produktschutz.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung:
Antimikrobieller Produktschutz bedeutet nicht, dass die Oberfläche dadurch automatisch sauber oder keimfrei ist.
Es ersetzt also weder Händewaschen noch die normale Reinigung des Arbeitsplatzes.
Aber gerade bei Dingen, die wir jeden Tag mit den Händen anfassen, ist ein zusätzlicher Produktschutz durchaus interessant.
Und mal ehrlich: Wie oft fasst man am Schreibtisch eigentlich dieselben Dinge an?
Tastatur.
Maus.
Handgelenkauflage.
Smartphone.
Kaffeetasse.
Und dann wieder Maus.
Gerade die Maus dürfte bei vielen von uns zu den Gegenständen gehören, die täglich über Stunden in der Hand liegen.
Deshalb finde ich es sinnvoll, dass Fellowes bei den entsprechenden Breyta Produkten nicht nur auf Ergonomie, sondern auch auf einen integrierten Produktschutz setzt.
Die Breyta XL Schreibtischunterlage: endlich Platz
Ich bin ein großer Freund von großen Schreibtischunterlagen.
Nicht unbedingt, weil ein riesiges Mauspad besonders spektakulär aussieht, sondern weil es im Alltag einfach praktisch ist.



Die Breyta Schreibtischunterlage bietet eine großzügige Arbeitsfläche, auf der Maus, Tastatur und weitere Dinge Platz finden. Die Oberfläche ist laut Fellowes blendfrei und sowohl zum Schreiben und Tippen als auch für die Mausnutzung ausgelegt. Gleichzeitig schützt sie die eigentliche Schreibtischoberfläche vor Schmutz und Kratzern.
Das ist für mich ein ziemlich guter Kompromiss zwischen Funktion und Optik.
Denn wer einen Schreibtisch täglich nutzt, kennt das:
Irgendwann kommen Kratzer dazu, irgendwo steht eine Kaffeetasse, hier liegt ein Kugelschreiber und dort wird mit der Maus ständig dieselbe kleine Fläche bearbeitet.
Eine Schreibtischunterlage schafft hier eine definierte Arbeitsfläche.
Und die Breyta Unterlage ist eben nicht nur Dekoration. Sie soll auch die Mausbewegung unterstützen und gleichzeitig eine angenehme Oberfläche zum Arbeiten bieten.
Mehr Bewegungsfreiheit für die Maus
Noch interessanter finde ich das Breyta XL Mauspad.
Fellowes gibt an, dass die XL Variante 25 Prozent größer als die Standard-Mauspads ist. Mehr Fläche bedeutet in diesem Fall vor allem mehr Bewegungsfreiheit für die Maus. Dadurch müssen die Bewegungen nicht ständig auf einem kleinen Bereich stattfinden.
Das klingt zunächst banal.
Ist es aber nicht.
Wenn ich die Empfindlichkeit meiner Maus entsprechend einstelle und mehr mit dem gesamten Unterarm arbeite, kann eine größere Mausfläche deutlich angenehmer sein als ein winziges Mauspad, auf dem die Maus nach zehn Zentimetern schon wieder am Rand angekommen ist.
Weniger hektisches Nachsetzen, mehr Bewegungsfreiheit und damit eine angenehmere Arbeitsweise.
Genau darum sollte es bei ergonomischem Zubehör letztlich gehen.
Und dann kommt die Breyta Plus Vertikalmaus
Mein persönliches Highlight innerhalb der Reihe ist allerdings die Breyta Plus ergonomische Vertikalmaus.
Denn eine Handgelenkauflage kann unterstützen. Eine große Arbeitsfläche kann mehr Bewegungsfreiheit schaffen.
Aber die Maus selbst ist natürlich der Punkt, den ich stundenlang direkt in der Hand halte.


Die Breyta Plus ist deshalb als ergonomische Vertikalmaus konzipiert.
Der entscheidende Unterschied zu einer klassischen Maus liegt in der Haltung der Hand.
Eine normale Maus wird typischerweise mit der Handfläche nach unten bedient. Bei einer Vertikalmaus wird die Hand deutlich stärker in eine aufrechtere Position gebracht.
Fellowes setzt bei der Breyta Serie auf einen ergonomischen Aufbau, der eine natürlichere Handhaltung fördern soll. Bei der klassischen Breyta Vertikalmaus beträgt der Winkel 60 Grad. Ziel ist es, dadurch Verspannungen in Hand und Unterarm zu vermeiden.
Und genau hier wird Ergonomie plötzlich sehr greifbar.
Es geht nicht darum, dass eine Vertikalmaus automatisch jeden Menschen von Beschwerden befreit.
Es geht darum, die Ausgangsposition der Hand zu verändern und damit eine andere, natürlichere Haltung zu ermöglichen.
Wer viele Stunden mit der Maus arbeitet, sollte diesen Unterschied meiner Meinung nach zumindest einmal ausprobieren.
Breyta Plus: flexibel bei der Verbindung
Die Breyta Plus geht beim Thema Ausstattung noch einen Schritt weiter.
Sie bietet gleich drei Möglichkeiten zur Verbindung:
- Bluetooth
- kabelloser Dongle
- kabelgebundene Verbindung
Damit kann ich selbst entscheiden, wie ich die Maus einsetzen möchte.
Das finde ich gerade am Schreibtisch praktisch.
Bluetooth für den Laptop, Dongle für den normalen Arbeitsplatz oder Kabel, wenn ich einfach ohne Nachdenken loslegen möchte.
Dazu kommen bequem erreichbare Daumentasten für Vorwärts und Rückwärts, mit denen sich beispielsweise im Browser oder in Ordnern navigieren lässt.
Und wieder: Microban®
Auch bei der Breyta Plus findet sich der integrierte Microban®-Schutz.
Fellowes beschreibt ihn als zusätzlichen und dauerhaften Produktschutz, der dabei hilft, das Wachstum von Bakterien zu verhindern.
Und gerade bei einer Maus finde ich dieses Detail besonders interessant.
Denn die Maus gehört zu den Geräten, die wir ständig anfassen. Sie wird morgens benutzt, mittags, nachmittags und abends. Zwischendurch essen wir vielleicht etwas, holen uns einen Kaffee oder greifen zum Smartphone.
Die Maus bleibt trotzdem auf dem Tisch liegen.
Der integrierte antimikrobielle Schutz ist daher eine sinnvolle Ergänzung, ersetzt aber natürlich auch hier nicht die regelmäßige Reinigung.
Eine Sache muss man bei einer Vertikalmaus wissen
Jetzt kommt der Teil, den ich wichtig finde, wenn man über die Breyta Plus nachdenkt:
Eine Vertikalmaus fühlt sich am Anfang anders an.
Sehr anders.
Wenn man jahrelang eine klassische Maus verwendet hat, funktioniert das Muskelgedächtnis automatisch. Hand drauf, Maus bewegen, klicken, scrollen. Fertig.
Bei einer Vertikalmaus muss sich die Hand zunächst an die neue Position gewöhnen.
Das ist kein Fehler des Produkts. Das ist schlicht eine Umstellung.
Ich würde deshalb nicht erwarten, die Maus aus der Verpackung zu nehmen und nach fünf Minuten genauso selbstverständlich zu bedienen wie die alte Maus.
Aber genau deshalb finde ich das Konzept interessant.
Man verändert nicht nur ein kleines Detail am Arbeitsplatz, sondern die komplette Handposition.
Was die Breyta Reihe für mich so interessant macht
Das eigentlich Spannende ist für mich deshalb gar nicht ein einzelnes Produkt.
Es ist die Kombination.
Vertikalmaus + Handgelenkauflage + große Schreibtischunterlage.
Damit wird aus drei einzelnen Produkten ein Arbeitsplatz, bei dem sich die Komponenten gegenseitig ergänzen.
Die Maus sorgt für eine andere Handhaltung.
Die Handgelenkauflage unterstützt Hand und Handgelenk.
Die große Unterlage schafft eine großzügige Bewegungsfläche.
Und der integrierte Microban®-Schutz kommt bei ausgewählten Produkten als zusätzlicher Produktschutz dazu.
Genau dieses Zusammenspiel finde ich interessant.
Denn Ergonomie funktioniert meiner Meinung nach nicht nach dem Motto: „Ich kaufe einen ergonomischen Gegenstand und damit ist alles erledigt.“
Es geht vielmehr darum, die Arbeitsumgebung Schritt für Schritt so zu gestalten, dass sie zum eigenen Arbeitsalltag passt.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit hat die Serie einiges zu bieten
Neben Ergonomie und Produktschutz spielt bei der Breyta Reihe auch das Thema Recycling eine Rolle.
Die Handgelenkauflagen werden laut Fellowes aus recycelten Materialien hergestellt und sind zu 100 Prozent über das Breyta Rücknahmeprogramm recycelbar.
Beim XL Mauspad mit Handgelenkauflage liegt der Anteil an Post-Consumer-Recyclingmaterial laut Hersteller bei 74 Prozent. Die kompakte Variante mit integrierter Handgelenkstütze kommt auf 69 Prozent.
Auch die Breyta Plus Vertikalmaus besteht laut Fellowes zu 69 Prozent aus recyceltem Material.
Das sind Details, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht wahrnimmt, die für mich aber durchaus dazugehören, wenn man einen Arbeitsplatz langfristig ausstattet.
Mein Fazit zur Fellowes Breyta Reihe
Ich finde die Breyta Reihe spannend, weil Fellowes nicht einfach versucht, möglichst viel Zubehör auf einen Schreibtisch zu packen.
Stattdessen geht es um ein ziemlich klares Konzept:
komfortabler arbeiten, die Hände und Handgelenke besser unterstützen und gleichzeitig den Arbeitsplatz praktisch gestalten.
Besonders die Kombination aus Breyta Plus Vertikalmaus, Breyta Handgelenkauflage und großer Schreibtischunterlage ergibt für mich Sinn.
Die Vertikalmaus setzt bei der Handhaltung an.
Die Handgelenkauflage sorgt für zusätzliche Unterstützung.
Die große Unterlage schafft mehr Bewegungsfreiheit und schützt gleichzeitig den Schreibtisch.
Und der integrierte Microban®-Schutz ist ein interessantes zusätzliches Feature für Produkte, die täglich intensiv mit unseren Händen in Kontakt kommen.
Natürlich ersetzt ergonomisches Zubehör keine Bewegungspausen, eine vernünftige Sitzposition oder einen richtig eingestellten Arbeitsplatz.
Aber genau darum geht es für mich auch gar nicht.
Wenn ich jeden Tag mehrere Stunden am Rechner verbringe, möchte ich meinen Arbeitsplatz so angenehm wie möglich gestalten.
Und wenn dabei ein paar Dinge nicht nur gut aussehen, sondern tatsächlich einen ergonomischen Zweck erfüllen, umso besser.
Die Breyta Reihe von Fellowes zeigt für mich ziemlich gut, dass Ergonomie nicht langweilig aussehen muss. Mit den verschiedenen Farben und der Möglichkeit, Handgelenkauflagen, Mauspad, Schreibtischunterlage und Maus miteinander zu kombinieren, lässt sich der Arbeitsplatz sogar ziemlich individuell gestalten.
Und mal ehrlich:
Wenn wir schon jeden Tag stundenlang am Schreibtisch sitzen, dann darf der Arbeitsplatz auch ein bisschen Spaß machen.
Weitere Informationen zur Fellowes Breyta Serie gibt es direkt bei Fellowes.

Die XL Schreibtischunterlage wäre genau mein Ding. Ich hasse es, wenn die Maus ständig am Rand vom Mauspad ankommt. Mehr Platz und dazu noch ergonomischer arbeiten klingt nach einer guten Kombination
Das mit dem antibakteriellen Schutz finde ich tatsächlich ziemlich spannend. Gerade Maus und Handgelenkauflage werden bei uns täglich stundenlang benutzt und regelmäßig sauber machen ist da Pflicht.
ch habe bisher noch nie eine Vertikalmaus ausprobiert, aber gerade bei langen Arbeitstagen klingt das wirklich interessant. Die Handgelenkauflage würde ich definitiv auch mal testen. 👍
nach diesem Artikel erstmal selbst überprüft und auch für geil empfunden:)