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Die Top 3 der Familienautos

Na, Papa?

Spätestens, wenn aus der 1+1- eine 2+1-Welt wird, stellen sich ganz neue Fragen, die sich dann auf zwei zentrale Fragen konzentrieren: Wohin mit dem Kindersitz? Wohin mit dem Kinderwagen?

Das war´s dann wohl mit dem Cabrio oder Sportwagen? Oft schon. Denn nun ist der Familientransporter hoch aktuell: ein Kombi, Van, MPV (Multi Purpose Vehicle) oder SUV (Sport Utility Vehicle). Da passt mehr rein als in die klassische Stufenhecklimousine, und außerdem gestaltet sich alles weit praktischer: große Heckklappe, tiefe Ladefläche, niedrige Ladekante, einfaches Bepacken …

Platzangebot, Variabilität, Sicherheit (ESP, Airbags, …), Verbrauch (Diesel oder Benziner?), Raumkonzept, Platzangebot und das Preis-Leistungs-Verhältnis sind nun Entscheidungsträger. Im Raum steht die Frage, welches Auto ist der beste Familientransporter für Alltag und Reise? Für die 2+1-Kleinfamilie, die 2+2-Konfiguration sowie die 2+3- oder 2+5-Großfamilie? Wir von DADDYHERO.de geben einige Antworten: die Top 3 der Familienautos.


Platz 3: OPEL Zafira

(c) Opel
(c) Opel

Platz 3: Kategorie 2+3 / 2+5: Warum der Zafira sich seit Mai 2005 (Facelift: Januar 2008) so gut verkauft, liegt auf der Hand: Das pfiffige Siebensitz-System macht den geräumigen Opel Van höchst flexibel (die 3. Sitzreihe verschwindet bei Nichtbedarf im Kofferraumboden). Stauvolumen gibt es reichlich. Maximal 1820 l. Fahrwerk und Sicherheitsausstattung sind up to date. Bei den Motoren (Tipp: die 150 PS starke Erdgasversion 1.6 CNG Turbo) und den Versicherungsprämien gibt es weniger Lob von Zafira-Besitzern. Aber wer bitte, bietet sonst noch so überzeugende sieben Sitze wie der Opel Van? Wenige.


Platz 2: SKODA Roomster

(c) Skoda
(c) Skoda

Platz 2: Kategorie 2+1 / 2+2: Die Form hat Charme. Die tschechische Marke ist volksnah, das Preis-Leistungs- Originalitäts-Verhältnis nahezu optimal. Der im Herbst 2006 zur Welt gekommene Roomster hält, was sein Name verspricht: Dicke Raum (speziell im Fond und bei der Kopffreiheit), gute Variabilität (drei einzeln umleg- und ausbaubare Rücksitze), und all das schon ab 13.000 €. Egal ob in den Kapiteln Fahrwerk, Lenkung, Schaltung oder Motor, das Gesamtpaket überzeugt (ganz besonders mit den knauserigen TDIs von VW). Schwächen? Spart sich der freundliche Fünftürer weitgehend. Tipp: Das den Innenraum in Licht hüllende Glasdach.


Platz 1: VW Sharan

(c) Volkswagen
(c) Volkswagen

Platz 1: Kategorie 2+3: Im Juli 1995 kam der Urvater der deutschen Vans (als Bruder der baugleichen Ford Galaxy und Seat Alhambra) auf den Markt, im November 2004 wurde VWs Familienvan renoviert. Damit ist der Sharan zwar nicht mehr ganz taufrisch, seine Besitzer mögen ihn jedoch sehr: Das Design ist klassisch, der Innenraum großzügig und hell und die Motoren und Getriebe solide. Außerdem überzeugt der VW Sharan bei den Kosten; egal ob es die Versicherungsprämien, den Service oder den Kraftstoffverbrauch betrifft (Tipp: die besonders beliebten und sparsamen TDI-Motoren).


Eine bewusste Entscheidung für das gebraucht Fahrzeug

Die Entscheidung für ein gebraucht Fahrzeug im Segment Familienautos geschieht meist ganz bewusst, da der Wertverlust beim Neuwagenkauf einfach zu hoch, gegenüber dem gebraucht Fahrzeug ist. Gerade auch wegen der Kinder, die auch manchmal für Schäden am Fahrzeug sorgen können, fällt die Entscheidung für ein gebraucht Fahrzeug. Familienautos müssen einfach viel aushalten. Die Suche nach passenden Familienautos ist dank Internet nicht mehr so schwer, da der örtlich eingegrenzte Rahmen entfällt, denn man kann sich dank Internet über das gesamte Angebot informieren auch über das Angebot an gebraucht Fahrzeugen. Familienautos sind gut ausgestattet und viele Händler haben sich spezialisiert, damit ist der Kauf gebraucht auch gesichert. Die Gebraucht Fahrzeuge sind meist auch gut gewartet, denn viele Fahrzeuge stammen entweder aus Leasingverträgen, mit wenig Kilometern oder sind halt Tageszulassungen, die fast keine Kilometer gelaufen haben.

Ugur ist 34 und der stolze Papa von Aydin Deniz geboren 2011, aktuell noch verlobt und arbeitet als Servicetechniker im Heizungsbereich. Seine Freizeit widmet er seinen Leidenschaften, der Familie und dem professionellen Modellhubschrauber-Kunstflug.

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